PERSONALIA: Konzertmeister

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Stefan Bornscheuer

Stefan Bornscheuer studierte an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Köln bei Prof. Gorjan Kosuta und den Mitgliedern des Amadeus-Quartetts. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung folgte ein Aufbaustudium bei Prof. Primoz Novsak an der Musikakademie Basel (CH). Ferner besuchte er Meisterkurse bei Stefan Gheorghiu, Zakhar Bron, Valerij Klimov und Dimitri Sitkovetsky.

1991 wurde Stefan Bornscheuer Geiger im "Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR" - seit 2016 "SWR Symphonieorchester".

Mit dem 1996 gegründeten "Artis Piano Quartet" konzertiert er international und hat mit ihm zahlreiche Kompositionen für Klavierquartett für den SWR in Produktionen und Live-Mitschnitten eingespielt. Das "Artis Piano Quartet" hat zwei CDs mit Werken von Antonin Dvorak und Bohuslav Martinu sowie von Paul Juon eingespielt.

Seit 2004 ist Stefan Bornscheuer auch als Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen tätig.

Der "Jungen Süddeutschen Philharmonie Esslingen" ist Stefan Bornscheuer seit 2006 als Konzertmeister verbunden. Als Solist spielte er u.a. 2009 gemeinsam mit der japanischen Pianistin Hiroko Atsumi und dem französischen Cellisten Francis Gouton das Tripelkonzert D-Dur op. 56 von Ludwig van Beethoven. Als Konzertmeister spielte er u.a. 2010 "Ein Heldenleben" op. 40 von Richard Strauss und 2014 "Scheherazade" op. 35 von Nikolay Rimsky-Korsakov.

Stefan Bornscheuer spielt eine Violine aus dem Jahr 2003, die der Münchner Geigenbaumeister Sebastian M. Zens für ihn gebaut hat.


 

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Das Logo des Orchesters

Das Logo des Orchesters ist die "Muse", ein Farbholzschnitt von HAP Grieshaber. Der Künstler HAP Grieshaber wurde vom Vorstand des damals noch jungen Orchesters um die Gestaltung eines Orchester-Logos angefragt . Das Ergebnis seiner Arbeit war der Farbholzschnitt "Die Muse".

Weitere Informationen zum HAP Grieshaber sind hier zu finden.